Buchempfehlungen
James C. Petty: Mein Leben – Sein Plan
Ken Sande: Sei ein Friedenstifter
Tedd Tripp: Eltern – Hirten der Herzen
Jay Adams: Miteinander reden können
Jay Adams: Wachsen oder stolpern?
Edward Welch: Ist das Gehirn schuld?
Paul Tripp: Das (Alb)traum-Alter
Edward Welch: Befreit leben
Paul Tripp: Werkzeuge in Gottes Hand
Joshua Harris Mehr als ein Sonntagsflirt
Edward Welch: Depression

Mein Leben – Sein Plan
Gottes Führung erkennen
James C. Petty
(Preis € 12,95 3L Verlag)
Hat Gott in allen Situationen die Macht über unsere Lebensumstände?
Sie denken vielleicht: „Natürlich ist die Bibel für moralische Führung ausreichend, um den Unterschied zwischen Richtig und Falsch zu erkennen. Aber wie hilft sie mir, zu erkennen, ob ich eine bestimmte Arbeitsstelle annehmen soll? Wie hilft sie mir, zu wissen, ob ich promovieren soll oder ob ich die Pläne meiner Freundin unterstützen soll, einen älteren Mann zu heiraten?“
Der Autor, James C. Petty, vermutet, dass viele Christen mit solchen Fragen zu kämpfen haben. Beugt sich der Gott der Bibel tatsächlich zu uns herunter und führt uns speziell und persönlich? Teilt er uns Wegweisung und Informationen mit, die wir sonst nicht hätten? Und wenn er das tut, wie tut er das? Wie komme ich in den Genuss einer solchen Führung?
Dies sind Fragen, die er in diesem Buch zu beantworten versucht.
Sei ein Friedenstifter
Ein biblischer Leitfaden zur Lösung persönlicher Konflikte
(vergriffen; bei CLV als kostenlose PDF herunterladbar)
Friedenstifter – gibt es sie noch? Das biblische Verständnis des Friedenstiftens ist heute in der Christenheit kaum mehr vorhanden. Der Friedenstifter ist aktiv. Er zieht sich nicht zurück und lässt nicht den unbiblischen Dingen freien Lauf. Er geht auf die Menschen zu. Er verzichtet auf die eigenen Wünsche. Er hat nur ein Ziel: Die Gottes! Er will Sünde beim Namen nennen. Er hat ein barmherziges Herz, um Menschen für Gott zu gewinnen. Dabei gibt es keine Kompromisse. Wenigstens keine unbiblischen. Wir Christen haben nicht nur unter “uns” den Auftrag, Friedenstifter zu sein, sondern genauso in der Welt, am Arbeitsplatz, im täglichen Leben, im Umgang mit allen Menschen. Überrascht? Dann ist dieses Buch für Sie!
Eltern – Hirten der Herzen
Biblisch orientierte Erziehung
(Preis € 11,20 3L Verlag)
Das ganz andere Erziehungsbuch! Eltern sind heute oft frustriert und unsicher. Kinder verhalten sich nicht so, wie sie es sollten, und Eltern verstehen nicht, warum. Erziehungsmethoden aus früheren Zeiten funktionieren nicht mehr. Aber echte Alternativen scheint es auch keine zu geben. Die meisten Bücher über Erziehung geben Ratschläge und Anweisungen, wie das Verhalten von Kindern verbessert werden kann. Der Autor Tedd Tripp gibt sich allerdings nicht zufrieden mit einem guten äußerlichen Verhalten.
Er zeigt auf, wie eine innere Veränderung im Herzen zu einer Verhaltensweise führen kann, die aus echter Überzeugung gelebt wird! Er möchte nicht nur Mut zur Erziehung machen, sondern Mut zur christlichen Erziehung, die für ihn viel tiefer geht, als nur Werte zu vermitteln und Grenzen zu ziehen.
Ein Buch, das aus biblischer Perspektive praktische Hilfe gibt – ein Ratgeber von einem «Ratgeber» mit 20-jähriger Erfahrung als Pastor, Seelsorger, Schulleiter und Vater.
Miteinder reden können
Zwischenmenschliche Konflikte und ihre Lösungen
(vergriffen)
Bei allen Konflikten in der Familie, zwischen Ehepartnern, Arbeitskollegen, Nachbarn oder in der christlichen Gemeinde gibt es eine Hauptschwierigkeit: Ab einem bestimmten Punkt kann man nicht mehr „vernünftig” miteinander reden. Aber gerade darauf käme es an, um die Probleme zu lösen. Wer hätte nicht schon erlebt, dass seine Worte beim anderen unerwartete Reaktionen auslösten, dass gutgemeinte Versuche zu neuen Missverständnissen führten, die den Konflikt noch vertieften?
Dieser kleine Leitfaden mit vielen Beispielen aus dem Leben deckt nicht nur auf, wo die wahren Probleme liegen. Er macht auch praktische Vorschläge für die Lösung, ob es nun darum geht, wie man sich entschuldigt, einen anderen zur Rede stellt oder schon lange schwelende Konflikte bereinigt.
Wachsen oder stolpern
Geistliches Wachstum durch Probleme
(vergriffen)
Versuchungen, Leid, Schmerz, widrige Umstände – Gott gibt manche Schwierigkeiten im Christenleben. Warum? Weil er es gut mit uns meint und unser geistliches Wachstum fördern will. Eine Lektion, die wir nicht begriffen haben, werden wir wiederholen müssen – das verlangt auch ein guter Lehrer, der für seine Schüler das Beste will. Wenn ein Christ mit Problemen und Nöten richtig umgeht, wird er dran geistlich wachsen und vielfältigen Segen erfahren. Ansonsten wird er immer wieder dieselben Fehler machen und sich dabei im Kreis drehen.
Der Jakobusbrief zeigt uns diesen wichtigen Lernprozess praktisch auf. Dabei richet er unseren Blick auf die überwältigende Liebe Gottes. Das Buch motiviert zum biblischen Umgang mit schwierigen Umständen und Temperamenten. Der Leser erfährt einen Weg, wie er im Glauben wachsen und nach Gottes Willen beten lernt. Wollen wir wachsen oder stolpern?
Ist das Gehirn schuld?
Krankheit und Verhalten – eine biblische Sicht
(Preis: € 11,20 3L Verlag)
Um das Verhalten von Menschen zu erklären, weist man heute immer häufiger auf Störungen im Gehirn hin. Edward Welch prüft, ob diese Erklärungsversuche mit dem biblischen Befund übereinstimmen.
Der erste, allgemeinere Teil beschreibt biblische Grundlagen zu den Fragen: „Wie ist das Verhältnis der Bibel zu wissenschaftlicher Forschungsarbeit?“ und „Wie sieht ein biblisches Menschenbild aus?“. In dem zweiten Teil beschreibt er exemplarisch an sieben Verhaltensauffälligkeiten, wo die Ursachen dafür im Gehirn zu suchen sind (Alzheimer, Demenz, Kopfverletzung), die Ursachen vielleicht im Gehirn zu suchen sind (Depression, Aufmerksamkeitsstörung) und wo das Gehirn nicht schuld ist (Homosexualität, Alkoholismus).
Edward Welch unterscheidet zwischen Funktionsstörungen des Gehirns und Problemen, die im Herzen (nach biblischem Verständnis) verwurzelt sind. Er erklärt jedoch nicht nur die Ursachen, sondern zeigt auf, wie man Menschen mit solchen Problemen in der Praxis helfen und Hoffnung vermitteln kann.
Edward T. Welch arbeitet als Seelsorger am Christian Counseling and Educational Foundation in Glenside, Pennsylvania und als Dozent am Westminster Seminary, Pennsylvania.
Das (Alp)traum-Alter
Keine Angst vor Teenagern
(Preis € 12,50 3L Verlag)
Es zeigt sich überall – in Fernsehkomödien, in der Zeitschrift im Regal des Supermarktes, in den Auslagen des Buchhändlers um die Ecke, in Fernseh- oder Radio-Talkshows, und auch in einer Vielzahl von christlichen Büchern über das Thema „Familie“: Eltern haben Angst vor ihren Kindern im Teenager-Alter. Irgendetwas kann nicht stimmen, wenn das Überleben zum höchsten Ziel der Eltern wird. Ist das eine biblische Sichtweise über diese Zeit im Leben eines Kindes? Führt diese Sicht zu biblischen Strategien der Kindererziehung und zu einer biblisch fundierten Hoffnung?
In diesem Nachfolgebuch von „Eltern – Hirten der Herzen“ zeigt der Autor wieder einmal, wie Gott die Herzen ganzer Familien verändern kann. Ein Lebensabschnitt mit Chancen oder eine Zeit des Überlebens? Obwohl es niemand zugeben würde, verbirgt sich hinter dieser Einstellung eine ganz bestimmte theologische Grundhaltung, die sich etwa so umschreiben lässt:
Die Wahrheiten der Bibel, die Kraft des Evangeliums, der biblische Weg der Kommunikation und der Beziehung zu Gott können den Entwicklungsjahren eines Teenagers nicht standhalten.
Befreit leben
Von Menschenfurcht zu Gottesfurcht
(Preis € 11,20 3L Verlag)
Wen fürchtest du (wen brauchst du, wer beherrscht dich)? Fürchtest du Gott oder die Menschen? Die Bibel nennt drei Gründe, warum wir andere Menschen fürchten:
1. Weil sie uns bloßstellen und demütigen können.
2. Weil sie uns ablehnen, lächerlich machen und verachten können.
3. Weil sie uns angreifen, unterdrücken oder bedrohen können.
Selbstachtung, Gruppenzwang, Ablehnung, das ständige Streben nach Anerkennung – der Autor Edward T. Welch entlarvt diese Verhaltensweisen als Menschenfurcht. Menschen werden größer und mächtiger angesehen als Gott. Aus dieser „Furcht“ heraus geben wir ihnen die Macht und das Recht, uns vorzuschreiben, was wir fühlen, denken und tun sollen.
Die Frage, ob wir uns lächerlich machen, beschäftigt uns viel mehr (Menschenfurcht), als die Frage, ob unser Verhalten Sünde ist (Gottesfurcht). Edward T. Welch zeigt den biblischen Weg aus dieser Sackgasse – den Weg zu einem echt befreiten Leben.
«Menschenfurcht bringt zu Fall; wer sich aber auf den Herrn verlässt, wird beschützt.» (Sprüche 29,25)
Werkzeuge in Gottes Hand
Biblische Seelsorge in der Gemeinde
(Preis: € 12,95 3L Verlag)
Eine Gemeinde besteht aus Menschen, die mit der Sünde kämpfen und nicht annähernd dem Ebenbild Jesu ähnlich sind. Sie haben die Verbindung zwischen ihren täglichen Problemen und Gottes verändernder Gnade noch nicht herstellen können. Wo immer man hinsieht, findet man Ehepaare, die um Liebe bemüht sind, Eltern die um Geduld in der Erziehung kämpfen, Kinder die mit den Versuchungen dieser Welt konfrontiert werden und Freunde, die mit enttäuschenden Beziehungen leben. Das ergibt 100 Prozent der Gemeinde.
Wir würden uns vielleicht erleichtert fühlen, wenn Gott unsere Heiligung in professionelle Hände legen würde, aber so sieht sein Plan nicht aus. Paul David Tripp zeigt in seinem Buch, dass durch jeden einzelnen in der Gemeinde Veränderung und Wachstum in Christus bei seinem Nächsten bewirkt werden kann. Auf eine seelsorgerliche, aber biblisch gegründete Weise erklärt der Autor, wie wir dem anderen wirklich helfen können.

Mehr als ein Sonntagsflirt
Gib der Gemeinde dein Ja-Wort
Warum fest binden, wenn es auch so ganz gut läuft? So denken viele nicht nur in Bezug auf das andere Geschlecht, sondern auch über ihre Beziehung zur Gemeinde.
Wenn es um den Gemeindebesuch geht, sind wir heute eine Generation von möglichst unabhängigen und gleichzeitig äußerst kritischen Konsumenten. Doch betrügen wir mit dieser Unverbindlichkeit und wenig konstruktiven Haltung gegenüber der Gemeinde nicht eigentlich Gott und uns selbst um eine wunderbare Beziehung?
Die Gemeinschaft der Familie Gottes beinhaltet so viel mehr, als wir es uns vorstellen können. Wir müssen uns nur voll und ganz darauf einlassen … Humorvoll und erfrischend motiviert Joshua Harris dazu, eine tiefe Leidenschaft für die Gemeinde zu entwickeln.

